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Top-10 der Finanzierungsfallen

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Top-10 der Finanzierungsfallen

Bei einem Kredit geht es ja immer gleich um richtig viel Geld und bei einem Vertragsabschluss kann man so richtig viel falsch machen. Wie viel wissen wir aus zahlreichen Gesprächen mit Kunden, die verzweifelt unsere Hilfe und Rat suchten, da sie in die alt-bekannte „Finanzierungsfalle“ tappten. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir die häufigsten Finanzierungsfallen für Sie zusammen gefasst:

Falle #1: Eigenkapital

Ist der Anteil des Eigenkapitals zu niedrig, steigt die Höhe des Kredits und damit die Gesamtbelastung. Ein Immobilien-Kredit empfiehlt sich daher erst dann, wenn auch eine gewisse Summe aus der eigenen Reserve gestellt werden kann. Viele unterschätzen diesen Umstand und tappen in die Falle, zu wenig Eigenkapital zu stellen.

Falle #2: Nominal? Effektiv?

Sehr begehrt ist auch die Verwechslung der Begrifflichkeiten „Nominal-“ und „Effektivzinsen“. Wir empfehlen allen Interessenten, sich im Vorfeld mit dem Finanz-Jargon auseinander zu setzen, damit solch ein kapitaler Fehler unter keinen Umständen passieren kann!

Falle #3: Falsche Rechnung

Häufig kommt es vor, dass der Kreditbedarf falsch eingeschätzt wird. Wir empfehlen: Berechnen Sie den benötigten Kreditbetrag mehrere Male und rechnen sie eine Sicherheitsreserve von 10% ein!

Falle  #4: Überschätzung

Jedes Monat einen gewissen Betrag für den Kredit aufzuwänden ist eine Bürde. Allzu oft erleben wir es, dass sich Kreditnehmer überschätzen und eine zu hohe monatliche Rate festsetzen lassen, in der Annahme, den Betrag schon stemmen zu können. In der Regel funktioniert das einige Zeit auch, aber nur einige Zeit. Unser Tipp: Schätzen Sie Tilgungsraten (wirklich) realistisch ein und berechnen Sie Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld nicht mit ein.

Falle #5: Extra, Extra!

Auch ein Kredit verlangt Extra- und Zusatzkosten, die in der Kreditsumme berücksichtigt werden sollten. Sie wollen nicht wissen, wie viele Menschen gerne auf die „Nebenkosten“ vergessen und der Finanzplan dadurch ins Wanken geraten kann!

Falle #6: Mini-Tilgung

Eine zu niedrige Tilgung birgt die Tücke der beinahe unendlichen Laufzeit und erzeugt ein zusätzliches Risiko. Umso länger die Kreditlaufzeit, umso mehr sind Sie Risiken wie steigende Zinsen, Einkommensverluste etc. ausgesetzt.  Das Kleingedruckte sollte man ja an sich immer lesen, doch gerade bei großen Summen und vermeintlich kleinen Raten lohnt es sich besonders, einen zweiten Blick zu wagen.

Falle #7: Maxi-Tilgung

Auch vom Gegenteil der Mini-Tilgung raten wir ab, denn auch wenn Ihr Zahlungswille groß und Ihre Ambition löblich sind: Letztlich ist die Kreditabzahlung keine Kleinigkeit. Das richtige Maß der Tilgung ist das um-und-auf, egal bei welcher Kredithöhe. Das schönste Haus bringt niemandem etwas, wenn er/sie dabei am Hungertuch nagt.

Falle #8: Reserve = 0

Unerhofft kommt oft. Eine kaputte Waschmaschine, ein Totalschaden am Auto,… eine Geldreserve ist gut und ratsam, auch für Kreditnehmer. Viele unterschätzen die Notwendigkeit von einer zusätzlichen Geldreserve als Kreditnehmer. Unser Tipp: Legen Sie sich ein eigenes „Notfall-Konto“ an. So sind Sie (fast) immer auf der sicheren Seite!

Falle #9: Laufende Kosten

Viele unterschätzen auch die laufenden Kosten eines Kredits. Für einen optimalen Überblick über Ihre Finanzen empfehlen wir unseren Budgetrechner nicht nur im Vorfeld, sondern auch während der Kreditlaufzeit.

Falle #10: Teure Nachfinanzierung

Ein Kredit wird selten günstiger. Das ist Fakt. Auch niedrige Zinssätze werden daran nichts ändern. Vermeiden Sie also Nachfinanzierungen, diese sind nämlich meistens empfindlich teuer und verursachen zusätzliche Gebühren!

Noch Fragen?

Gerne stehen wir Ihnen für alle Fragen und Finanzierungssorge zur Verfügung! Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

 

 

 

 

 

 

 

 

16. Dezember 2016|