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Immer Ärger mit dem Schweizer Franken

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Immer Ärger mit dem Schweizer Franken

Der Schweizer Franke ist seit 1980 als Fremdwährungskredit überaus beliebt. Grund dafür: Der stetige Aufwärtstrend dank permanent steigender Exporte. Doch nun steht eine Wende ins Haus und Frankenschuldner sollten sich vor der Zwangskonvertierung durch die FMA (Finanzmarkt Aufsicht) in Acht nehmen.

Der Schweizer Franke steigt seit 1980 im Schnitt und im Vergleich zum Euro um ca. 2 Prozent pro Jahr. Für Fremdwährungskreditnehmer ist das seither natürlich besonders attraktiv, doch wohl nicht mehr recht lange. Per 01. Juni 2017 verschärft die FMA die Mindeststandards und weitere Folgen für die Schweizer Frankenschuldner könnten Zwangskonvertierungen – natürlich zu ungünstigen Wechselkursen – sein. Gemäß ABGB dürfen sich Banken auf die „höhere Gewalt“ berufen und Maßnahmen wie diese umsetzen.

Auf Nummer sicher

Die FMA erweitert im selben Atemzug auch gleich die Informationspflichten. Im Detail stellen sich diese Änderungen wie folgt dar:

  • unterschreitet die Kreditrestlaufzeit sieben Jahre, ist die Bank zu einem jährlichen Informationsschreiben verpflichtet.
  • Dieses muss  die aktuelle Höhe des noch offenen Kredites ausweisen, sowie
  • den aktuellen Stand des Tilgungsträgers. Hinzu kommt, dass
  • mindestens zwei Szenarien erstellt werden müssen, die
  • etwaige, vorhersehbare Deckungslücken darstellen.

Wer sich all den Trubel ersparen und sein Risiko minimieren möchte, ist gut beraten so bald wie möglich auf eine Euro-Finanzierung mit längerer Laufzeit umzusteigen. Die Tage der starken Schweizer Franken für Fremdwährungskredite sind gezählt.

 

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1. Juni 2017|