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Sanieren & Modernisieren

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Sanieren & Modernisieren

In die Zukunft investieren

Qualitätsminderung oder Wertsteigerung?
Lockere Fliesen, zugige undichte Fenster, abblätternde Fassaden, das Fehlen einer Wärmedämmung, lockere Dachziegel, schadhafte Böden… Häuser altern und brauchen zur Werterhaltung Pflege. Wer zwischendurch in sein Haus/seine Liegenschaft investiert, erhält und steigert die Qualität und den Wert der Immobilie.

 

Kluge Bestandsaufnahme
Am Beginn aller Vorhaben an Ihrer Immobilie steht die Bestandsaufnahme. Wo sind Schäden vorhanden, wo Verbesserungen möglich? Abgesehen von Umbauten und Erweiterungen sind Fenster, Böden, Türen, Sanitär- und Heizungsanlagen bzw. -technik, Dämmung und Mauerwerk, Dach-,  Malerarbeiten und Elektrik wesentliche Bereiche bei einer Renovierung bzw. Sanierung. Die Beurteilung durch einen Fachmann hilft Ihnen bei der Entscheidung, ob bzw. welche Maßnahmen sinnvoll sind.

 

Mit dem Ziel vor Augen
Renovieren behebt Mängel, Sanieren erneuert und verbessert den Standard. Der Übergang zwischen Reparieren/Renovieren und Sanieren/Modernisieren ist fließend und wichtiger als diese Begrifflichkeiten sind die Überlegungen, was Sie erreichen wollen:

 

  • Soll der störanfällige Heizkessel bloß repariert oder gleich durch eine energiesparendere Variante ersetzt werden?
  • Braucht das Bad nur neue Fliesen oder soll es für die Zukunft barrierefrei gestaltet sein?
  • Wollen Sie Ihr Haus langfristig bewohnen, den Komfort steigern und Heizkosten senken?
  • Oder ist Ihre Immobilie eine reine Wertanlage, die Sie demnächst gewinnbringend veräußern möchten? Dann sind Sie mit kleineren notwendigen Renovierungen besser beraten als mit großen Umbauten.

 

Entscheidungsfaktor Kosten

Je älter das Haus, desto höhere Kosten entstehen in der Regel. Erfahrungswerte bieten eine Groborientierung, die Sie zur ersten Einschätzung heranziehen können. Bei Gebäuden etwa, die vor 1950 entstanden sind, müssen Sie für Renovierungen mit etwa 50% des einstigen Kaufpreises rechnen. Unter Umständen kommt ein Neubau langfristig günstiger. Wurde das Haus allerdings später errichtet, sinkt der prozentuale Anteil. Erfolgte der Hausbau jedoch um 1990 bis 2000, fallen circa 10 – 20% des damaligen Kaufpreises an.

 

Energie für Förderungen
Staatliche und kommunale Förderungen werden vor allem im Bereich erneuerbarer Energien angeboten bzw. wenn Sie Energiewerte des Gebäudes und dessen Energiehaushalt verbessern. Isolierte Fenster, Wärmedämmungen, Photovoltaik/Solaranlagen, Wärmepumpen oder Biomasseheizungen senken zudem Ihre künftigen laufenden Kosten. Nachrechnen rentiert sich und dank Förderungen können Sanierungen sogar günstiger kommen als einfache Renovierungen. Erkundigen Sie sich im Vorfeld, denn einzelne Bundesländer setzen verschiedene Schwerpunkte, die für Sie interessant sein können. Die wichtigsten Fördermöglichkeiten in Österreich finden Sie hier.

 

Ein guter Plan
Sie haben sich bereits einen Überblick verschafft und wissen, was für Sie wichtig und richtig ist? Dann brauchen Sie einen guten Plan! Wann und womit fangen Sie an und was kommt am Schluss? Die richtige Reihenfolge sowie der richtige Zeitpunkt der durchgeführten Arbeiten spart Zeit und Geld.  Nach Aufstellung der Material-, Beratungs- und Planungskosten und der Ausgaben für Arbeitszeit und Arbeitskräfte wissen Sie letztlich, was in Summe auf Sie zukommt.

 

Kalkulieren Sie genau, denn was dann unter dem Strich herauskommt, ist das was zählt. Spätestens jetzt ist es Zeit, die Finanzierbarkeit der geplanten Ausgaben abzuschätzen. Wir sind der richtige Partner auf dem Weg zur passenden Finanzierung.

 

 

Ihr Ziel bestimmt den Fokus  – legen Sie fest, welche Investitionen sich lohnen. Wir helfen Ihnen, dieses Ziel zu erreichen!