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Es werde Licht! – Richtig beleuchten (Teil 1)

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Es werde Licht! – Richtig beleuchten (Teil 1)

Jetzt, wo die Tage kürzer werden kommt es in unserem Zuhause noch mehr auf die richtige – und wohltuende – Beleuchtung an. Lampe ist nicht gleich Licht, doch wer weiß schon, wie man richtig beleuchtet und sich aus den wärmenden Lumen das eine oder andere Glückshormon in Zeiten der winterlichen Finsternis heraus holt? Wir haben mal intensiv recherchiert und soviel zum Thema entdeckt, dass wir gleich zwei Berichte dazu in petto haben. Aber fangen wir mal mit dem Grundsätzlichen an,…

Am Anfang war das Licht – Die Grundbeleuchtung

Ob wir uns in einem Raum wohl fühlen, ist von den jeweiligen Lichtverhältnissen abhängig. Meist ist uns garnicht bewusst, welchen großen Einfluss die Beleuchtung hat und bei Neubau oder Renovierung wird diese eigentlich wichitge Thematik nur allzu oft unter den Teppich gekehrt oder aber unterschätzt. Jeder Raum – ob Wohnzimmer oder WC – braucht eine Grundbeleuchtung. Diese besteht meist aus mehreren Lichtquellen wie Deckenleuchten, Downlights oder Aufbaustrahler und die ersten Gedanken bei der Lichtplanung sollte man den Themen Kontrast, Lichtfarbe, Helligkeitsanspruch und vor allem: Stromanschlüsse widmen. Wer das wirklich Beste aus der Raumbeleuchtung herausholen möchte, dem sei der Experte ans Herz gelegt, denn er berücksichtigt nicht nur mögliche Stimmungselemente, sondern auch technische Grundvoraussetzungen. Doch auch ohne Experten kann man mit den richtigen Maßnahmen schon viel Wohnlichkeit bewirken: Indirektes Licht erhöht zum Beispiel den Wohlfühlfaktor, starkes, fokussiertes Licht empfiehlt sich hingegen für Arbeitsbereiche.

Lichtplanung und Leuchtmittel – Basics

Für welche Leuchtmittel man sich entscheidet, ist immer von der räumlichen Gegebenheit, dem Nutzen des Raumes und dem Atmosphäre-Anspruch abhängig. Dennoch kann man sich an folgende Faustregel halten: Die Ideal-Beleuchtung besteht immer aus einer Variation von drei verschiedenen Lichtquellen: Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeitsbeleuchtung. Wie stimmig dieser Mix ist, hängt allerdings auch von der Ausgewogenheit der Beleuchtung ab, also: wie kontrastreich oder kontrastarm sind die jeweiligen Lichtquellen.

 

Die Hintergrundbeleuchtung: Bei der Hintergrundbleuchtung handelt es sich um eine indirekte Beleuchtung – also um kontrastarmes und weiches Licht, das nicht blendet. Das Hintergrundlicht sollte sich im Raum gleichmäßig verteilen und kaum Schatten werfen. Geeignet dafür sind Deckenleuchten oder an die Wand montierte Strahler. Sehr empfehlenswert ist für die Hintergrundbeleuchtung ein Dimmer zur Regulierung der Helligkeit.


Das Akzentlicht: Die Hintergrundbeleuchtung alleine wirkt schnell fad und eindimensional. Um dem entgegen zu wirken, kommt das sogenannte „Akzentlicht“ ins Spiel, denn dieses sorgt für punktuelle Abwechslung, betont einzelne Gestaltungselemente, kaschiert, belebt oder dämpft. Alternativ zu einfachen Strahlern eignen sich dekorative Lampen, doch Achtung! Übertreibt man es mit der Detailbeleuchtung, verlieren sich andere Raumbestandteile automatisch im Hintergrund!


Die Arbeitsbeleuchtung: Dort, wo wir uns konzentrieren bzw. fokussieren – ob in Küche, am Schreibtisch oder auf dem Lesesofa – sollte man eine zielgenaue und punktuelle Beleuchtung einsetzen. Dieses kontrastreiche Licht wird am besten durch Stehleuchten oder Strahler erzeugt und der hohe Kontrast fördert zudem die Konzentration.

Im 2. Teil der Beitragsserie verraten wir, wie Sie die perfekte Raumbeleuchtung selbst gestalten können, wie Licht vermessen wird und welches Leuchtmittel für welchen Zweck am besten geeignet ist! Alle aktuellen Beiträge finden Sie in unserem Blog, auf unserer Facebook-Seite, auf Twitter oder Google+!

1. Dezember 2017|