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Der perfekte Christbaum

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Der perfekte Christbaum

Schon in wenigen Tagen steht das Christkind vor der Tür. Höchste Zeit also, sich gedanklich mit dem Thema „Baum“ auseinander zu setzen. Schon klar, jeder hat da so seine Rituale, Techniken und Methoden und hält den eigenen Baum für den schönsten. Wir aber glauben, dass es NOCH BESSER geht und haben die eine oder andere Anregung parat.

Baum ist nicht gleich Baum. So viel steht fest. Und oft sind wir uns gar nicht bewusst, dass diese temporäre Zimmerpflanze ganze sieben Jahre lang bis zum Tag X (also: Weihnachten) gewachsen ist. Dieser Verschwendung zum Trotz haben die sogenannten „Lebenden Christbäume“ bereits Einzug in die heimischen Stuben gehalten und für ihre Anschaffung spricht nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern auch der Preis. Ihr Nachteil: Der unterjährige Standort. Doch auch dagegen ist ein Baum gewachsen, denn „Lebende Christbäume“ kann man nicht nur käuflich erwerben, man kann sie auch mieten! – Mittlerweile gibt es schon einige Anbieter, die zum Wunschtermin den Christbaum direkt nach Hause liefern und nach Weihnachten wieder abholen. Das tolle daran: Die Bäume werden wieder im Wald ausgepflanzt und können ihren Wachstum fortsetzen.

Soweit zur ersten Entscheidungsfrage in Christbaumsachen. Wer sich hingegen für die Einweg-Variante entscheidet, der sollte vor dem Kauf die eigenen Präferenzen abklären: Sollen die Nadeln weich sein, oder soll der Baum lieber nach seinem Heimatort, dem Wald, duften? Soll der Baum eher schlank sein, oder zählt ein gerader Wuchs doch mehr? Wieviel Schmuck müssen die Äste ertragen und was darf so ein Baum überhaupt kosten?

 

Und welcher Typ sind Sie?

 

Typ: NORDMANNTANNE

Die Nordmanntanne ist zu Weihnachten nach wie vor der Baum der Bäume und wird auch nur für diesen Zweck gezogen (übrigens: für Zimmerhöhe braucht sie ganze 15 Jahre!). Für sie spricht das satte Grün, die weichen und glänzenden Nadeln, der gleichmäßige Wuchs und die lange Haltbarkeit. Allerdings verbreitet sie keine Duft, für viele ein großes Manko. Die Nordmanntanne ist – ihres langsamen Wuchs wegen – die teuerste Baumart (etwa 18 – 23 Euro/m).

Typ: BLAUFICHTE

Hauptmerkmal der Blaufichte ist – wie der Name bereits verrät – das blau-grüne Nadelkleid. Aber auch in ihrem Wuchs ist sie gerade und auch in Puncto Duft überzeugt sie auf ganzer Länge. Ihr Nachteil mag hingegen für viele ein Vorteil sein, denn ihre spitzen Nadeln können zwar schon richtig weh tun, dafür ist sie aber auch für schweren Baumschmuck und echte Kerzen geeignet. Mit einem Preis von etwa zehn bis 12 Euro pro Meter ist sie in der mittleren Preisklasse zu Hause.

Typ: ROTFICHTE

Die Rotfichte wird oftmals auch als „Rottanne“ bezeichnet, hat dunkelgrüne, leicht aufrecht stehende Nadeln und ist mit ihren sechs bis acht Euro pro Meter recht günstig. Allerdings sollte man zur Rotfichte nur greifen, wenn der Raum kühl ist, denn sie ist nicht recht haltbar und nadelt vor allem in warmen Räumen schnell ab.

Typ: NOBILIS-TANNE

Wer den Namen „Nobilis-Tanne“ noch nie gehört hat, kennt sie vielleicht unter der Bezeichnung „Edeltanne“. Entgegen ihrem Namen steht sie für eher abstrakte Christbaumvorlieben, denn ihre Äste wachsen asymmetrisch. Ihr Wuchs ist schlank, ihre Nadeln silber-blau. Vor allem Aroma-Fetischisten kommen bei diesem Baum voll auf ihre Kosten, denn sie duftet ganz intensiv nach Orange.

Typ: DOUGLASIE

Wer zu Weihnachten lieber Zitronen- als Orangenduft hat, sollte zur Douglasie-Tanne greifen. Sie hat weiche und recht dünne Nadeln und hält ähnlich lange wie die Blaufichte. Zwar ist sie recht günstig, doch schmucktechnisch sollte man sich bei diesem Baum eher zurück halten: Ihre weichen und dünnen Äste biegen sich entsprechend schnell, der Schmuck sollte also nicht zu schwer sein.

TIPPS für die Christbaumpflege

Wie lange der Christbaum in voller Pracht glänzt, hängt wesentlich von der Aufbewahrung und Pflege ab.
Mit diesen Tipps können Sie den Zauber der Weihnacht verlängern:

  • Achten Sie schon beim Kauf auf eine schön helle Schnittstelle. Sie ist ein Zeichen dafür, wann der Baum gefällt wurde.
    Je heller – desto frischer!
  • Schneiden Sie das Baumnetz nur von unten nach oben auf.
  • Verkürzen Sie vor dem Aufstellen den Stamm um ein paar Zentimenter, so nimmt der Baum mehr Wasser auf.
  • Lebende Christbäume sollen max. zehn Tage in beheizten Räumen stehen.
  • Bewahren Sie den Baum bis zum Aufstellen in einem mit Wasser gefülltem Eimer an einem schattigen und kühlen Platz auf.
  • Stellen Sie den Baum nicht vor einer Heizung oder einem Kamin auf, dort trocknet er schneller aus und lässt Nadeln.
  • Vermeiden Sie auch Zugluft und offene Fenster – Christbäume sind empfindliche Planzen!
  • Befüllen Sie das Wasser im Christbaumständer täglich neu (pro Meter trinkt der Baum einen Liter pro Tag!!!) und
    reichern Sie dieses mit einer guten Prise Zucker an.

Effektvoll schmücken

Nicht nur für die Wahl, Auswahl und Pflege haben wir ein paar Tipps zusammen getragen, auch beim Schmücken kann man noch einiges aus dem Baum rausholen:

  • Wer Lichterketten verwendet, sollte diese als aller erstes und in spiralem Verlauf von oben nach unten weit außen anbringen.
  • Befestigen Sie große Kugeln immer im unteren Baumbereich, kleine Kugeln hingegen oben.
  • Für eine Tiefenwirkung sollte der Baumschmuck nicht nur außen, sondern auch innen (in Richtung Stamm) angebracht werden.
  • Wenn es an Baumschmuck mangelt, kann man sich mit Gruppen aus mehreren Kugeln behelfen – so wirkt der Baum gleich viel üppiger.
  • Verwendet man statt Draht Geschenksbänder, so gewinnt der Baum zudem an Pomp.
  • Befestigt man glänzende Kugeln nahe von Lichtern/Kerzen, so wirkt der Baum gleich um ein vieles heller.
  • Ketten und Girlanden entfalten ihre ganze Wirkungskraft am besten, wenn sie außen auf die Äste gelegt werden.

Wer an den Christbaum allerdings einen originellen Anspruch stellt, der findet in unserer Galerie etwas Inspiration!

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… und wenn die Elch-Jagdsaison heuer erfolgreich war – so bietet sich auch diese Art von Christbaum an:

In jedem Fall wünschen wir viel Spaß!

14. Dezember 2017|