Wohnbauförderung Niederösterreich
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Wohnbauförderung in Niederösterreich

18. April 2021
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Die Wohnbauförderung in Niederösterreich ist ein durchaus herausforderndes Thema. Oft und gerne wird daher auf die Inanspruchnahme der Wohnbauförderung in Niederösterreich verzichtet. Bevor du dich aber zu diesem Schritt entschließt, solltest du in Erfahrung bringen, welche Förderungen denn in Frage kommen könnten, denn das kann sich schon richtig lohnen! In diesem Artikel versuchen wir die wichtigsten Voraussetzungen zusammenzufassen. Gerne informieren wir dich auch persönlich in unserer Filiale in Wiener Neustadt!


Wohnbauförderung in Niederösterreich

Die Wohnbauförderung in Niederösterreich ist für die Errichtung von Wohnraum oder für die Sanierung gedacht. Der Antragssteller muss dabei auf jeden Fall eine natürliche Person mit österreichischer Staatsbürgerschaft und Eigentümer sein.

Einen geförderter Wohnraum darf übrigens nur der Antragssteller selbst oder eine ihm nahestehenden Person bewohnen. Jedoch muss ein dringender Wohnbedarf vorliegen. Gemeint sind damit beispielsweise volljährige Kinder oder Verwandte in gerader Linie.

Schaffung von Wohnraum

In Niederösterreich regelt ein Punktesystem (Zahlen in Klammer) die Höhe der Wohnbau-Förderung. Energieeffiziente und nachhaltige Bauweise, sowie die Qualität der Lage sind dabei entscheidend. Im Falle eines Eigenheims beziehungsweise Reihenhauses winken beispielsweise 300 Euro pro Punkt. 200 erhält der Antragssteller etwa bei Wohnungen im Geschoßwohnbau.

Förder-Voraussetzung Heizwärmebedarf

Der Energieausweis und die Energiekennzahl (kurz: EKZ) sind ein wesentlicher Bestandteil. Ausgewiesen wird er durch den Heizwärmebedarf. Anders formuliert: Je geringer der Heizwärmebedarf, desto höher die Förderung. Infolgedessen sind sie auch die Grundlage für die Bemessung der Förderung. Auf jeden Fall stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. Einerseits die optimierte Wärmedämmung der Gebäudehülle mit Standard Haustechnik (65).
  2. Andererseits eine Standard Wärmedämmung der Gebäudehülle mit optimierter Haustechnik (ebenso 65).

Der Heizwärmebedarf wird also entweder durch die optimierte Wärmedämmung an der Gebäudehülle reguliert oder aber durch die Haustechnik.

Zusätzliche Maßnahmen

Neben dieser Basisförderung (zu je 65 Punkten), gibt es noch maximal 35 weitere Punkte. Beispielsweise:

  • ökologische Baustoffe (10)
  • passiver Sonnenschutz (5)
  • umweltfreundliche Gartengestaltung (3)
  • begrünte Infrastruktur am Haus (5)
  • Teil-Begrünung (3)
  • Alarmanlage (5)

Lagequalität

Punkte gibt’s auch für die Lage. Unterschieden wird dabei zwischen dem Grad der Abwanderung:

  • Entweder Ortskern-Belebung (20) in Gemeinden mit einer Abwanderung ab 2,5 %.
  • Oder aber Ortskern-Belebung (10) in keiner Abwanderungs-Gemeinde.

Eine weitere Möglichkeit stellt der regionale Ausgleichsbonus dar. Beträgt die Abwanderung zwischen 2,5 bis 4,9 % gibt es zehn Punkte. Bei mehr als 5,0% fallen 20 Punkte ab. Unter dem Strich sind maximal 140 Punkte zu je 300 Euro erzielbar. Das entspricht immerhin einem Förderbetrag von satten 42.000 Euro. Ergänzend gibt es dazu auch noch das sogenannte Familienpaket.

Familienpaket

Der Antrag für das Familienpaket kann im Übrigen bis zur Fertigstellung erfolgen. Folgende Möglichkeiten gibt es:

Definition Betrag in €
Jungfamilien: Familien mit mindestens einem versorgungs-berechtigtem Kind. Beide Lebenspartner dürfen das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (bis zum Zeitpunkt der Einreichung).

Einzelpersonen mit mindestens einem versorgungs-berechtigtem Kind, sofern diese das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

jeweils 10.000
Kinder: Für jedes versorgungs-berechtigte Kind das dem Haushalt angehört.
Behinderte Kinder: Ebenso für jedes dem Haushalt angehörende, versorgungs-berechtigte behinderte Kind. Diese muss jedoch die erhöhte Familien-Beihilfe erhalten.
Minderung der Erwerbstätigkeit: Von mindestens 55 % oder bei Anspruch auf Pflegegeld (ab Stufe II).
Zusatzförderung für Arbeitnehmer: Nutzungsberechtigte, die in den vergangenen 15 Monaten unselbständig erwerbstätig waren. Sie müssen nachweislich seit mindestens drei Jahren ihren Hauptwohnsitz in Niederösterreich haben. Der Bezug von Arbeitslosengeld, Notstandshilfe oder Pension zählt übrigens ebenso als erwerbstätiges Einkommen! 3.000

Einkommensgrenzen bei der Wohnbauförderung in Niederösterreich

Das höchstzulässige Jahres-Einkommen, netto ohne Sonderzahlungen, darf bei einer Person nicht höher sein als 45.000 Euro. Bei zwei Personen liegt die Grenze dann bei 70.000 Euro. Jede weitere Person im Haushalt erhöht den Betrag um jeweils 8.000 Euro.

Ein Nachweis über das Einkommen ist für den Förderantrag nicht erforderlich. Allerdings darf die Förderstelle die Einhaltung der Einkommensgrenze jederzeit überprüfen.

Anforderungen an das Eigenheim

Die Förderung soll die Wohnqualität für Personen mit niedrigerem Einkommen nachhaltig verbessern. Insofern gibt es auch Voraussetzungen an das Eigenheim selbst. Es muss beispielsweise als dauerhafter Wohnsitz dienen. Dazu ist natürlich auch eine aufrechte Baubewilligung auf jeden Fall notwendig. Hinzu kommt, dass der Zeitpunkt der Einreichung des Antrags noch vor der Fertigstellung liegen muss. Einzige Ausnahme dabei sind Bauträger-Projekte.

Apropos Wohnnutzfläche!

Als Wohnnutzfläche zählt übrigens die gesamte Bodenfläche. Wandstärken, Stiegen, Keller- und Dachbodenräume jedoch nicht!

Öffentlich gefördertes Eigenheim erfordert natürlich auch, dass alle Tätigkeiten mit einer Rechnung belegbar sind.

Dokumente für die Antragsstellung der Wohnbauförderung in Niederösterreich

  • Eigentums-Nachweis, beispielsweise Kaufvertrag
  • Seit Oktober 2019 das „Datenblatt Eigenheim Reihenhaus“
  • Nachweis über
    • den Bezug der Familien-Beihilfe
    • einer verminderten Erwerbsfähigkeit (von mindestens 55 %) beziehungsweise
    • Anspruch auf Pflegegeld (ab Stufe II)
  • Kopien von
    • Staats-Bürgerschafts-Nachweis
    • Geburtsurkunde der Kinder
    • Heiratsurkunde
    • Baubewilligung und zugrunde liegender Energieausweis
  • Baubehördlich genehmigter Einreichplan

Auszahlung der Wohnbauförderung in Niederösterreich

Das Darlehen wird in Etappen je nach Fertigstellung ausbezahlt. 30 % wenn der Keller fertig ist, 60 % nach Abschluss des Rohbaus und die letzten zehn Prozent bei Gesamt-Fertigstellung.

Ausgezahlt wird aber nur, wenn keine Überbelastung der Liegenschaft besteht!

Konditionen und Rückzahlung der Wohnbauförderung in Niederösterreich

Die Laufzeit der Wohnbauförderung beträgt 27,5 Jahre mit einer dekursiven Verzinsung von einem Prozent. Besser formuliert gestaltet sich die Rückzahlung wie folgt:

Zeitraum in Jahren %/Jahr €/Jahr
01. – 05. 2 % 1.000
06. – 10. 3 % 1.500
11. – 15. 4 % 2.000
16. – 20. 5 % 2.500
21. – 25. 6 % 3.000
26. und 27. 7 % 3.500
letzte Halbjahresrate 1.737,42

Zwei Mal im Jahr erfolgt die Rückzahlung. Einmal zum 1. April, das zweite Mal am 1. Oktober.

Allgemeines Rechen-Beispiel

Jungfamilie mit zwei Kindern, seit drei Jahren in Niederösterreich. Die Mutter ist Angestellte (unselbständig erwerbstätig).

Der Heizwärmebedarf laut Energieausweis beträgt 34 kWh pro m². Die Entscheidung fällt auf die erste Förderungs-Variante.

Basisförderung Variante 1 65
Baustoffe (ökologisch) 6
Gartengestaltung (ökologisch) 3
passive Sonnenschutz 5
Gesamt: 79
79 Punkte x € 300,- = 23.700
zusätzlich durch das Familienpaket in € 30.000
Arbeitnehmer-Förderung in € 3.000
Eigenheim-Förderung GESAMT in € 56.700

Weitere Informationen zur Wohnbau-Förderung in Niederösterreich findest du auch HIER!

Sanierung und die Wohnbauförderung in Niederösterreich

Bei der Sanierung setzt die Wohnbauförderung ebenso energetische Maßstäbe. Der Unterschied liegt vor allem darin, ob es einen Energieausweis gibt, oder nicht.

Mit Energieausweis

Die Förderhöhe mit Energieausweis ist bei Wärmeschutz-Maßnahmen im Vergleich zur Variante ohne Ausweis grundsätzlich entsprechend höher. Die Unterstützung zur Rückzahlung des Bankkredits besteht aus einem einmaligen Zuschuss in Höhe von zehn Prozent der förderbaren Sanierungskosten. Oder aus einem jährlichen Zuschuss von zwei Prozent über eine Laufzeit von zehn Jahren. Ein weiterer Bonus winkt bei der Sanierung von Liegenschaften in Ortskernen und Abwanderungs-Gemeinden.

Die Inanspruchnahme

Die maximale Förderhöhe beträgt 600 Euro pro Quadratmeter bei einer Wohnnutzfläche von bis zu 130 m². In Summe somit 78.000 Euro je Wohneinheit. Bei den Sanierungskosten spielt das Punktesystem auf Basis des Heizwärmebedarfs eine wichtige Rolle. Die Punkte setzen sich einerseits aus Basispunkten, andererseits aus möglichen Zusatzpunkten zusammen. Diese können mitunter sein:

  • Pellets-, Hackgutheizung oder Stückholzkessel (15)
  • Heizeinsatz mit Pufferspeicher oder Anschluss an biogene Fernwärme (ebenso 15)
  • Sole-, Luft- beziehungsweise Wasserwärme-Pumpe (15)
  • Direkt-Verdampfer (15)
  • Umstieg von dezentralen auf zentrale Anlagen oder von fossilen auf erneuerbare Energien (5)
  • Solar- und PV-Anlagen (10 bis 15)
  • Wohnraumlüftung mit Wärme-Rückgewinnung oder Brauchwasser-Wärmepumpen (10)
  • Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen (10)
  • grüne Infrastruktur (5)
  • Teilbegrünung (3)
  • Alarmanlagen und passiver Sonnenschutz (5)
  • Denkmalschutz (30)
Hier macht die Lage Punkte!

Für die Qualität der Lage gibt es auch bei der Sanierung auf jeden Fall Punkte. 15 etwa, wenn man bis zu zwei weitere Wohneinheiten errichtet. 20 Belohnungs-Punkte gibt’s für die Ortskern-Belebung in Abwanderungs-Gemeinden mit einem Wert ab 2,5 % (ohne Abwanderung zehn). Der regionale Ausgleichsbonus bei einer Abwanderung von 2,5 bis 4,99 % liegt bei zehn Punkten. Bei mehr als 5,00 % bei 20 Punkten.

Durch die förderbaren Sanierungskosten ergibt sich ein Einmalzuschuss in Höhe von 10 Prozent. Die Obergrenze liegt übrigens bei 12.000 Euro. Eine Unterstützung in Höhe von 2 % für die Dauer von zehn Jahren ist auch hier alternativ möglich.

Sanierungs-Förderung in Niederösterreich mit Energieausweis (Beispiel)

Kauf einer Liegenschaft mit 120 m² Wohnnutzfläche. Die Sanierung umfasst Vollwärmeschutz-Fassade, Fenstertausch. Einen Sonnenschutz als auch eine Pellets-Heizung sowie eine kleine Photovoltaik-Anlage.

76.000,- Euro betragen die geschätzten Kosten.

Inanspruchnahme des jährlichen Zuschusses in Höhe von 2 % in Höhe von 1.552,- Euro, Rückzahlung des Bankdarlehens über zehn Jahre.

HWB Verbesserung 50
Pellets-Heizung 15
Sonnenschutz 5
PV-Anlage 10
Insgesamt: 80
80 = 80 % x (Wohnnutzfläche x € 600,-) 57.600
Ankaufsförderung in € 20.000
Wohnbau-Förderung in € 77.600
Nicht rückzahlbarer Einmal-Zuschuss (10 %) in € 7.760

Ohne Energieausweis…

Liegt kein Energieausweis vor, gibt es ebenso den jährlichen Zuschuss von drei Prozent der Sanierungskosten. Die maximal mögliche Laufzeit beträgt genauso zehn Jahre.

Eine Sanierung ohne Energieausweis bezieht sich vorwiegend auf Einzelmaßnahmen. Im Gegensatz zu einer Sanierung mit Energieausweis erzielt diese keine Verbesserung des Heizwärmebedarfs um mindestens 40 %.

Grenzen der Sanierungs-Förderung

Die Anerkennung der Sanierungskosten beträgt ebenfalls maximal 600 Euro pro Quadratmeter bei einer Wohnnutzfläche von bis zu 130 m². Ergänzungs-Punkte sind durch folgende, weitere Maßnahmen möglich:

  • Holzheizung, Wärmepumpen oder Fernwärme (15)
  • den Umstieg von dezentralen auf zentrale Anlagen, beziehungsweise fossile auf erneuerbare Energieträger (5)
  • Photovoltaik- und Solaranlagen (10 bis 15)
  • Brauchwasser-Wärmepumpten (10)
  • Sicherheits-Türen in Wohnungen, Alarmanlagen oder passiver Sonnenschutz (5)
  • Sanierungs-Objekte unter Denkmalschutz (30)

Für die Ermittlung der förderbaren Sanierungskosten gilt auch hier: Anerkannten Kosten mal der Summe der Punkte als Prozentwert. Ein Punkt steht für ein Prozent. Anschließend einfach ein konkretes Beispiel zur Veranschaulichung:

Beispiel ohne Energieausweis

Dachsanierung einer Liegenschaft mit 130 m² Wohnnutzfläche. Jene umfasst den Heizungstausch von Öl auf Pellets, sowie eine große Photovoltaik-Anlage. 65.00,- Euro betragen die geschätzten Kosten.

Variante 1 ist ein jährlicher Zuschuss von 3 % der förderbaren Sanierungskosten in Höhe von 1.170,- Euro. Die Rückzahlung erfolgt über 190 Jahre. Höhe der Gesamtförderung: 11.700,- Euro.

Basis 25
Heizung (Pellets) 15
Wechsel auf erneuerbare Energie 5
große PV-Anlage 15
Summe: 60
60 60 %
anerkennbare Sanierungskosten in € 65.000
Förderbare Sanierungskosten in € 39.000

Möglichkeit 2 wäre ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 10 % der förderbaren Sanierungskosten, also 3.900,- Euro.

Fazit über die Wohnbauförderung in Niederösterreich

Niederösterreich ist keine Ausnahme, wenn es um die Komplexität der Wohnbauförderung geht. Nichtsdestotrotz ist das Punktesystem in Österreich so gut wie einmalig. Vor allem für ökologisch-nachhaltige Projekte lohnt es sich auf jeden Fall. Wir raten daher allen angehenden Eigentümern, sich die Zeit einer Beratung zu nehmen und sich dem Thema wirklich zu widmen. Unter dem Strich soll die Immobilie nicht mehr kosten als sie soll. Die Wohnbauförderung in Niederösterreich ist eine Gelegenheit, die Kosten drastisch zu senken – und natürlich durch uns, als unabhängige Kreditmakler!

Stand: 18.04.2021 – Alle Angaben ohne Gewähr! Die allgemeinen Förderbedingungen für Österreich findest du HIER!


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Wohnbauförderung in Niederösterreich: Patrick Schwarz

Patrick Schwarz

Finanzierungsberater, gew. Vermögensberater

Ich wurde geboren...
um zu finanzieren!
Am besten kann ich...
mich in die Lage anderer hinein versetzen um individuelle Lösungen zu finden.
Bei meiner Arbeit mag ich am liebsten...
die Unabhängigkeit und die hohe Kundenzufriedenheit.
Besonders toll finde ich...
die Möglichkeit, die der Markt im Vergleich zur Hausbank bietet.
Ich finanziere derzeit selber...
nichts. Schaffe mir aber Eigenkapital für mein geplantes Traumhaus.
Bisher war ich...
Privatkundenbetreuer in einer regionalen Bank.
Bei schlau-finanziert bin ich ...
mit persönlichem Engagement als Finanzierungsberater dabei!
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