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Immobilienkredit ohne Einkommensnachweis

17. Juni 2019
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Ein Einkommensnachweis ist dafür da, sich ein Bild der finanziellen Lage machen zu können. Ob bei der Kontoeröffnung oder dem Kredit-Ansuchen ist egal. 


Ein IMMOBILIENKREDIT ohne Einkommensnachweis ist somit unmöglich. Banken wollen natürlich VOR der Vereinbarungen wissen, mit wem sie es finanziell zu tun haben. Daher müssen Antragsteller auch die Gehaltsabrechnung der letzten 6 Monate vorweisen können. Es kann aber auch vorkommen, dass der Jahres-Lohnzettel gefragt ist. Vor allem bei monatlich schwankenden Einkommen oder Phasen von wiederkehrender Arbeitslosigkeit ist das der Fall. Als regelmäßiges Einkommen zählen dafür aber auch Erträge durch Mieteinnahmen. Im Falle eines Kredit-Ansuchens allerdings nur zu 70 Prozent.

Immobilienkredit ohne Einkommensnachweis

Banken achten bei der Kreditvergabe stets auf die Bedienbarkeit des Kredits. Das bedeutet, dass der angehende Kreditnehmer in der Lage sein muss, seine KREDITRATEN regelmäßig zu zahlen. Der Einkommensnachweis stellt für die Bank daher auch eine Sicherheit dar. Kann dieser Nachweis nicht erbracht werden, so sieht es für den WOHNKREDIT ganz, ganz düster aus. Anders formuliert: Der Einkommensnachweis ist eine der grundsätzlichen VORAUSSETZUNGEN für einen IMMOBILIENKREDIT. Anders formuliert: IMMOBILIENKREDIT ohne Einkommensnachweis gibt es nicht!

Sozialhilfe = Einkommen?

Sozialhilfen wie Mindestsicherung, Arbeitslosengeld und der gleichen zählen nicht als Einkommen. Banken weisen sogar explizit durch eigene Vertragsbestandteile darauf hin. Diese besagen, dass jegliche Art von sozialen Transferleistungen keine LEISTBARKEIT ermöglichen.

Eine Ausnahme ist das AMS-Geld aufgrund einer Bildungskarenz. Doch auch hier wird der Einzelfall geprüft und es muss belegt werden, dass eine Wiedereinstellung vorliegt, inklusive Lohnangabe.

Kurz: Kein nachweisbares Einkommen – kein Kredit.


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