Wer sind die Menschen von schlau-finanziert? Wo kommen sie her, was treibt sie an? Hansjörg Peer ist unser Neuzugang in Bad Ischl, den wir zum Start gleich mal zu Wort gebeten haben.

Hansjörg, was kannst du uns über dich erzählen?

„Das kommt immer darauf an, was man wissen möchte! Geboren wurde ich in Bad Ischl, heute lebe ich allerdings in Bad Goisern. Man darf mich also durchaus als einen überzeugten Salzkammerguter betrachten. Entsprechend fallen da natürlich auch meine Hobbies aus, die in einem direkten Bergkontext stehen, also wandern und mountainbiken.“

Zu deinem Berufsweg: was müssen wir darüber wissen?

„Wie für Finanzierungsberater üblich, bin auch ich akademischer Finanz- und Vermögensberater und war als solcher, als auch in einer Bank die vergangenen zehn Jahre tätig. Die Arbeit mit und für Menschen spielte schon seit jeher eine zentrale Rolle und es ist mir auch für die Zukunft sehr, sehr wichtig, diesen Zugang aufrecht zu erhalten und Problemlöser zu bleiben. Gerade wenn’s ums Geld geht, will man nicht mit irgendjemanden darüber sprechen, zumindest geht es mir so. Ich glaube, eine regionale Bezugsperson mit entsprechend hoher Kompetenz ist eine gute Basis dafür, die optimale Lösung zu finden. Und damit ich Interessenten nicht nur meine Erfahrung und Offenheit anbieten kann, habe ich vor einiger Zeit meinem akademischen Finanz- und Vermögensberater auch einen MBA in General Management hinzugefügt.“

Wenn jemand zu dir ins Büro kommt, worauf schaust du zuerst?

„Erfahrungsgemäß auf’s Telefon… es könnte ja noch auf ‚laut‘ gestellt sein und für mich ist nichts ärgerlicher, als die Ablenkung durch Telefon-Geräusche. Sei es ein Anruf, WhatsApp oder der Facebook-Messenger. Dem Kunden meine volle Aufmerksamkeit zu geben bedeutet für mich auch, äußerliche Störungen die absehbar sind, wie beispielsweise ein Telefon, von Anfang an zu eliminieren. Bei meiner Arbeit steht trotz der Vielzahl der Telefonate die persönliche Beratung im Fokus und während dieser Zeit gehört meine Aufmerksamkeit voll und ganz dem Gegenüber.“

Was ist für dich durch schlau-finanziert nun anders?

„Ganz klar und entscheidend ist natürlich, dass die Angebote die ich den Kunden nun unterbreiten kann, nicht länger durch ein Kreditinstitut determiniert sind, sondern dass jetzt das ausnahmslos beste Marktangebot gewinnt. Die Ersparnis, die dem Kunden dadurch zuteil wird, ist natürlich ganz anders dimensioniert, wie bei einer Bank. Dadurch steigt für mich der Grad der Dienstleistungsqualität und die Freude der Kunden über die gute Angebotsqualität steckt natürlich auch mich an und motiviert. Anders ist natürlich auch der Wachstumsprozess. schlau-finanziert begann 2016 quasi als Start-Up und ist gerade am Weg, einer der top-drei Kreditvermittler Österreichs zu werden. Diese Stimmung, den Enthusiasmus für die Sache, der ist natürlich auch innerbetrieblich spürbar und lässt sich nicht im entferntesten mit einer Bank vergleichen. Die Vergangenheit hat mir viel Lehrreiches beigebracht, doch der Nutzen dieses Wissens kann bei einem ungebundenen Kreditvermittler nach einigen Erfahrungsjahren wesentlich besser eingesetzt werden, als im doch etwas staubigen Bankbetrieb.“

Gibt es etwas, was du empfehlen kannst?

„Nun, im Finanzierungsbereich schließe auch ich mich der goldensten Regel überhaupt an: Vergleichen, vergleichen, vergleichen. Damit will ich nicht sagen, dass das nur schlau-finanziert machen kann, aber der Kunde hat bei uns einfach mehr davon!“ (lacht)