Wer sind die Menschen von schlau-finanziert? Wo kommen sie her, was treibt sie an? Neu im Team-Wien ist nun Christian Dauser. Der gebürtige Gmundner verstärkt unsere Finanzierungsberater ab sofort im Backoffice. Im Interview gibt er uns einen kleinen Einblick zu seiner Person.

Christian, was kannst du uns über deinen Werdegang erzählen?

„Geboren wurde ich 1994 in Gmunden, wo ich auch maturierte und erste Bankerfahrung in Kreditabteilungen sammeln konnte. 2016 verschlug es mich dann der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wegen an die WU Wien. Gleichzeitig setzte ich meinen „Finanzweg“ in einem Konzern fort, entschied mich 2018 aber für die ausschließliche Tätigkeit als Projektmanager, wo ich auch bis vor kurzem tätig war.“

Christian, was würdest du sagen, kannst du am besten?

„Ich würde sagen, dass eines meiner „Talente“ ist, Probleme in ihrem Kern schnell identifizieren und formulieren zu können. Es fällt mir nicht schwer, komplexe Sachverhalte zu ordnen, zu bewerten und zu strukturieren. Dadurch ist es mir möglich, rasch Strategien zu entwickeln und damit echte Lösungen zu finden.“

… und was machst du bei deiner Arbeit am liebsten?

„Am liebsten mag ich die Arbeit mit den Kunden. Eben genau diese Strategieentwicklung. Diese beginnt damit, dass ich dem Kunden einfach mal zuhöre. Was will er, was sind seine Träume, welche finanziellen Möglichkeiten sind gegeben, wie schaut seine persönliche Situation aus, und, und, und. Erst, wenn ich ihn oder sie auf diese Weise kennen gelernt und ein Gefühl für den Sachverhalt habe, kann ich mit der Strategieentwicklung beginnen und Schritt für Schritt ein Finanzierungskonzept erstellen, das punktgenau passt. Also das, was ich meiner Erfahrung nach am besten kann, ist auch das, was ich am liebsten mache. Ist doch perfekt; oder?“

Christian, was findest du besonders toll?

„1994 geboren, zähle ich schon zu den sogenannten „Digital Natives“. Insofern finde ich unser digitales Zeitalter, mit all den Möglichkeiten, die uns heute zur Verfügung stehen, als ziemlich toll. Klar bringt es auch Probleme und neue soziale, ethische, politische und gesamtgesellschaftliche Herausforderungen, doch ich nehme unsere digitale Welt und den behutsamen Umgang damit als Chance wahr. schlau-finanziert ist nur ein Beispiel dafür, welchen Nutzen die Digitalisierung im echten Leben hat. Ohne sie wäre das Leistungsspektrum wesentlich eingeschränkt, die Abwicklungsdauer würde sich enorm verlängern und die Möglichkeiten, sich durch die Webtools selbst eine Orientierung zu verschaffen, wäre wohl erst gar nicht gegeben. Wie in allen Lebensbereichen, verlangt eben auch die Digitalisierung Selbstverantwortung. Viele haben das halt noch nicht begriffen, aber ich bin zuversichtlich, das wird schon noch!“

Kannst du uns etwas besonders empfehlen?

„Oh ja! Einerseits einen richtig guten Wirtschafts- und Finanzblog: „Zerohedge“ genannt; andererseits das Buch „Antifragil“ von Nassim Taleb.“