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Auf’s Eigenheim sparen – Die besten Tipps

16. März 2020
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Ein Haus oder eine Wohnung finanziert sich im Normalfall nicht einfach so und wer günstige KONDITIONEN möchte, der tut sich mit einem Batzen EIGENKAPITAL entsprechend leichter. Auf’s Eigenheim muss man sparen, doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Wir haben die besten Tipps zusammengefasst, damit der Wunsch vom Eigenheim nicht in ferner Zukunft, sondern noch während der aktuellen Niedrigzinsphase erfüllt werden kann.


Auf's Eigenheim sparen: Selbst an der Nase nehmen

Mit dem FREI VERFÜGBAREN EINKOMMEN richtig haushalten ist gar nicht so einfach, wie es klingt. Ein paar Euro hier, ein paar Euro dort sind schnell ausgegeben und am Ende des Monats bleibt weniger übrig, als übrig bleiben könnte! Auf's Eigenheim sparen ist eine echte Herausforderung. Achtsamkeit ist für den sparsamen Umgang mit Geld unser erster und bester Tipp. Wenn man jede geplante Ausgabe auf die Waagschale legt und sich darüber Gedanken macht, ob das nun wirklich sein muss, wird man schnell feststellen, wie viel man über’s Monat verteilt sinnlos und sorglos ausgibt. Es hilft also, sich selbst beim Kaufen zu beobachten, um dann wichtige Konsequenzen daraus zu ziehen.

Auf's Eigenheim sparen: Die besten Tipps

Auf’s Eigenheim zu sparen erfordert jede Menge Disziplin. Die besten Tipps sind für so einen Fall also mehr als gefragt. Wir haben uns darüber Gedanken gemacht, wie man effizient sparen könnte und haben ein paar unserer Ideen zusammen gefasst:

Ganz grundsätzlich…

  • Legen Sie ein klares Sparziel inkl. Euro-Betrag und einen realistischen Zeitpunkt, bis Sie diesen erreichen können, fest.
  • Nehmen Sie sich die Zeit, Angebote zu VERGLEICHEN. Achten Sie dabei auch auf den Qualitätsaspekt des Produkts und die damit einhergehende Lebensdauer.
  • Schnallen Sie Ihren Gürtel nicht zu eng. Wer zu radikal spart, läuft Gefahr, das Vorhaben schon bald wieder in den Sand zu setzen und mehr auszugeben als vorher.
  • Verkaufen Sie, wofür Sie keine Verwendung mehr haben. Willhaben oder der Facebook-Market bieten sich als unkomplizierte Plattform für das Extra-Geld hervorragend an.
  • Sortieren Sie Ihren Kleiderschrank. Vermutlich werden auch Sie erstaunt über dessen Fassungsvermögen sein und feststellen, dass Sie für die nächste Zeit eigentlich genug zum Anziehen haben.
  • Stellen Sie sich selbst ein Bein und löschen Sie Ihre bevorzugten Shopping-Apps am Handy oder Ihre Zugangsdaten für ‚gefährliche‘ Seiten. Was Sie wirklich brauchen, können Sie auch über den Desktop oder direkt im Geschäft erledigen.
  • Erstellen Sie sich ein eindeutiges BUDGET, wofür Sie im Monat wie viel ausgeben wollen. Auf diese Weise haben Sie Ihre Finanzen automatisch immer im Blick.
  • Verteilen Sie in Ihrer Wohnung Münzgläser. Ein Vermögen wird sich auf diese Weise zwar nicht ansammeln, Sie werden nach einigen Monaten aber dennoch überrascht sein, wenn Sie in der Bank die Münzen aus den Gläsern in Scheine umwechseln lassen.

Dürfen es noch ein paar mehr Tipps sein?

  • Kennen Sie das sogenannte „Wochensparen“? Dabei legt man in der ersten Woche 1 Euro zur Seite, in der 2. Woche 2 Euro, in der dritten Woche drei u. s. w. Auf diese Weise schaffen Sie im Laufe des Jahres auch einiges zur Seite.
  • Eine andere Möglichkeit ist, sich selbst an jedem Monatsanfang einen fixen Betrag auf ein Sparkonto zu überweisen. Damit reduzieren Sie auch die Chance, unnötig Geld auszugeben, da sich das frei verfügbare Einkommen automatisch reduziert.
  • Stellen Sie Ihre Fix-Kosten-Anbieter auf den Prüfstand und checken Sie, ob andere Anbieter für Telefon, Strom, Internet, Versicherungen u. dgl. nicht günstiger wären.
  • Ein Haushaltsbuch zu führen, zeigt Ihnen Ihre Ausgaben und Einnahmen schwarz auf weiß und wenn Sie später einmal einen Kredit beantragen möchten, können Sie dieses auch gleich für die Aufstellung der HAUSHALTSRECHNUNG heranziehen.
  • Eine weitere Möglichkeit ist, sich seine Ausgaben des täglichen Lebens zu portionieren. Heben Sie dazu pro Woche einen fixen Betrag ab, den Sie zur Verfügung haben, zahlen Sie ausschließlich bar und gehen jedem Bankomaten aus dem Weg.

Sparen beim Lebensmitteleinkauf? Ja, das geht!

    • Essen Sie vor dem Einkauf etwas. Wer mit Hunger einkaufen geht, wird mehr mit nach Hause bringen als geplant.
    • Erstellen Sie eine Einkaufsliste und planen Sie Ihre Mahlzeiten. Berücksichtigen Sie dabei auch, was noch im Kühlschrank vorrätig ist.
    • Unsere Trinkwasserqualität ist hervorragend. Steigen Sie von Mineralwasserflaschen auf Leitungswasser um.
    • Ihr Tiefkühlfach ist nicht nur für Pizza und Eis gedacht. Brot und Kuchen lassen sich ebenso ideal einfrieren.
    • Teure Markenprodukte werden Sie immer in Augenhöhe finden. Schauen Sie doch mal weiter nach unten nach den günstigeren Alternativen.
    • Produkte halten in der Regel immer länger als am Produkt angegeben. Es spricht also nichts gegen den Erwerb bereits abgelaufener Lebensmittel. Die meisten Shops verfügen mittlerweile über eigene Rubriken – stöbern Sie dort mal im Sortiment.
    • Kennen Sie Foodsharing-Plattformen? Dort werden nicht-verderbliche Waren getauscht.
    • Stöbern Sie durch Prospekte sämtlicher Lebensmittelgeschäfte und nehmen Sie Angebote und Aktionen wahr.
  • Wenn Sie sich etwas ganz besonderes selber schenken/kaufen möchten, geben Sie sich etwas Bedenkzeit (2 – 3 Wochen). Damit vermeiden Sie Impulskäufe und kaufen auch nur, was Sie wirklich haben möchten.
  • Achten Sie bei der Anschaffung von Elektrogeräten auf die Energieeffizienzklasse. Um maximal zu sparen, sollte diese mit A ausgewiesen sein.

Eine andere Möglichkeit…

Bestimmt gibt es noch viele weitere Einsparungsmöglichkeiten. Unsere Liste erhebt somit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie wissen möchten, wie viel Eigenkapital Sie am Ende brauchen, um sich Ihren Wohntraum erfüllen zu können, scheuen Sie sich nicht und nehmen Sie mit uns KONTAKT auf. Unsere Experten verraten Ihnen gerne Ihr ganz persönliches Sparziel!

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Unser Haushaltsrechner dient ausschließlich als Orientierungshilfe und dazu, dass Sie sich ein Bild über Ihr monatliches Budget machen können. Es handelt sich dabei lediglich um einen Referenzwert und um kein verbindliches Angebot gemäß §12 Hypothekar- und Immobilienkreditgesetz (HIKrG). Bei der Berechnung wurden keine Spesen berücksichtigt und jede Haftung für eine mögliche Fehlfunktionen wird ausgeschlossen. Wir weisen darauf hin, dass die angezeigten Kreditkonditionen bonitätsunabhängig und änderbar sind. Die endgültigen Konditionen und die resultierende Ratenhöhe können erst nach erfolgter Kreditwürdigkeits- und Bonitätsprüfung durch das kreditgewährende Geldinstitut festgelegt werden. Hinweis: Ein Kredit kann durch ein Kreditinstitut nicht gewährt werden, wenn der Kreditgeber nicht imstande ist eine Kreditwürdigkeitsprüfung vorzunehmen, weil sich der Verbraucher weigert, die für die Prüfung seiner Kreditwürdigkeit erforderlichen Informationen oder Nachweis zu legen.


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