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Alltagsgeschichten „Der Fall Plöchl“

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Alltagsgeschichten „Der Fall Plöchl“

Alfred Plöchl* ist 71 Jahre jung. Er staunte nicht schlecht, als wir ihm einen Fixzinssatz von 1,2 % für zehn Jahre Laufzeit zusagen konnten. Jetzt freuen wir uns mit ihm und dürfen die gesamte Geschichte zum Fall berichten.

Eigentlich begann alles mit einem Zufall. Reinhard Rosenstatter erledigte nach der Arbeit noch schnell ein paar Einkäufe und traf dabei auf einen alten Schulfreund. Seit Jahren hatten sie sich schon nicht mehr gesehen und in aller Kürze brachten sie einander auf den neusten Stand der Dinge. Als man auf den beruflichen Werdegang zu sprechen kam, wurde der Schulfreund hellhörig und erzählte Reinhard Rosenstatter von seinem Schwiegervater der – trotz respektabler Pension – aber aufgrund seines Alters von 71 Jahren bei keiner Bank mehr eine Chance auf einen Kredit hatte. Visitenkarten wurden getauscht und die beiden gingen wieder ihrer Wege.

Der erste Kontakt

Eineinhalb Monate später dann der Anruf einer unbekannten Nummer. Alfred Plöchl sei der Name und er rufe an wegen einer Umschuldung. Noch brachte Reinhard Alfred Plöchl in keine Verbindung zum zufälligen Treffen mit dem Schulfreund. Als Hr. Plöchl aber sein Alter erwähnte, viel der Groschen und sie vereinbarten einen persönlichen Beratungstermin in der Geschäftsstelle Oberndorf.

Der Sachverhalt war schnell erklärt: Herr Plöchl verfügt über eine gute Pension und würde nun gerne eine Umschuldung einer Finanzierung anstreben. Konkret handelte es sich dabei um eine Eigentumswohnung mit Verkehrswert von 585.000 Euro und einem Finanzierungsbedarf in Höhe von 350.000 Euro mit einer grundbücherlichen Besicherung mit den üblichen 120 % des Darlehensbetrages. Die Erfahrungen der Vergangenheit hatten Herrn Plöchl gelehrt, seine Wunschlaufzeit von zehn Jahren fürs erste eher für sich zu behalten, ebenso wie seine bevorzugte Variante einer Fixverzinsung. „Wenn man mit Banken so viel z’tun hatte, wie ich, wird man vorsichtig, und wenn man altersbedingt so viele Abfuhren bekommt, geht man scho‘ recht hoffnungslos in so ein G’spräch. Nach dem letzten Banktermin hatt‘ ich das ganze Thema eigentlich ad Acta g’legt. Zu Herrn Rosenstatter kam ich nur meinem Schwiegersohn z’Liab“, so Herr Plöchl über die Beweggründe, die zum ersten Gespräch mit Reinhard Rosenstatter führten.

Unmöglich ist oft dann doch möglich

Nachdem Herrn Plöchl gegangen war, stand für Reinhard Rosenstatter eines fest: Diese Herausforderung würde er annehmen und eine Finanzierung für den Pensionisten finden – und nämlich zu genau den Konditionen, die Herr Plöchl wollte.
Der Beschluss war also gefasst – die Umsetzung gestaltete sich dabei schon etwas schwieriger, doch von aussichtslos war dennoch keine Rede. Während Reinhard Rosenstatter an sämtlichen Strängen zog, durch halb Österreich und Deutschland telefonierte und E-Mails schrieb, erhielt er von Herrn Plöchl alle, für die Finanzierung erforderlichen, Dokumente.

Die Entscheidung

Neun Tage später kam dann die heiß ersehnte Nachricht der Kreditbewilligung. Doch nicht nur das: Reinhard Rosenstatter konnte zudem einen Fixzinssatz von unschlagbaren 1,2 % für die zehnjährige Laufzeit durchsetzen. „Als mich Herr Rosenstatter anrief und um einen persönlichen Termin bat, war ich felsenfest davon überzeugt, dass er mir die Absage höflichkeitshalber mündlich mitteilen wollt‘. Ich weiß wirklich nicht, wie genau er das angestellt hat oder aber warum er Erfolg hatte, woran ich jahrelang g’scheitert bin – aber letztlich zählt ja das Ergebnis und ich freue mich sehr, dass es nun geklappt hat. Es war vermutlich scho‘ mein Fehler, dass ich nicht glei‘ zu einem Kreditvermittler g’angen bin, aber von denen hört man ja eigentlich nur selten `was Gutes, d’rum war ich auch so voreing’nommen“, berichtet Alfred Plöchl sichtlich erfreut. „Viel Ärger, Geld und noch viel mehr Zeit hätt‘ ich mir ersparen können,… Aber nachher is ma‘ ja immer soviel g’scheiter“, so Plöchl abschließend.

„Dort weiter machen, wo and’re aufgeben“

Aber nicht nur für Herrn Plöchl ist diese Finanzierung von großer Bedeutung – auch für Reinhard Rosenstatter war dieser Fall etwas ganz Spezielles: „Selten sind unsere Kunden über 50 Jahre alt, was wirklich schade ist! Ich glaube mit dem Fall Plöchl konnten wir den Wert unserer Partnerschaft mit den über 50 Banken und Bausparkassen in Österreich und Deutschland so richtig unter Beweis stellen und das i-Tüpfelchen dieser Finanzierung ist einfach der doch sehr unschlagbare Fixzinssatz von 1,2 %. Mir macht’s Spaß, so eine Herausforderung anzunehmen und dort weiter zu machen, wo andere aufgeben“, berichtet Reinhard Rosenstatter ein bisschen stolz.

*Name von der Redaktion geändert

18. Oktober 2017|