Wer sind die Menschen von schlau-finanziert? Wo kommen sie her, was treibt sie an? Seit Anfang März zählt Alexander Kern nun zum fixen Bestandteil des Team „Linz“ und wir haben mit ihm gesprochen.

Alex, worauf achtest du beim Kunden als erstes?

„Generell: Wenn es um’s Thema Geld geht, spielt aus meiner Erfahrung nicht nur das Vertrauen eine große Rolle, sondern auch die Sympathie. Für mich ist das Gefühl daher ausschlaggebender, als die Optik. Sympathie schafft für meine Begriffe die Basis einer wertschätzenden Geschäftsbeziehung in der man offen und ehrlich gemeinsam an einer Lösung arbeitet. Ein gemeinsames Ziel zu haben ist etwas, das man nicht vorgaukeln kann, sondern das aus der Intuition heraus rührt.“

Alex, was kannst du deiner Meinung nach am besten?

„Ich glaube, dass es kaum Herausforderungen gibt, die man nicht meistern kann. Optimisumus ist also schon mal eine meiner Stärken. Aber abgesehen von meiner positiven Lebenseinstellung profitieren meine Kunden vermutlich auch von meiner analytischen Denkweise und der Fähigkeit, den Überblick behalten zu können. Ich versuche immer, jeden dort abzuholen, wo er gerade steht und sehe mich als Guide mit Fahrplan.“

Nach über 10 Jahren in der Branche: Warum schlau-finanziert?

„Ich sehe schlau-finanziert als innovatives und dynamisches Unternehmen – österreichweit. Bisher war ich selbständiger Finanzberater und Finanzierer – also der klassische Einzelkämpfer am Markt. Durch schlau-finanziert öffnen sich mir nun zahlreiche Möglichkeiten, von denen ich im Alleingang nur hätte träumen können. Zum einen bin ich nun Teil eines Teams – eines Expertenteams. Das alleine ist für mich schon goldwert, denn oft genug kommt man durch ein Gespräch mit einem Brancheninternen auf ganz neue Ideen um einen bestimmten Fall dann doch noch durchsetzen zu können. Auf der anderen Seite kann ich dank den schlau-finanziert-Konditionen und Kooperationen auf ein enormes Spektrum an Möglichkeiten für meine Kunden zurück greifen. On top ist es einfach netter, so nette Kollegen zu haben!“

Alex & die Banken?

„Banken sind in meine Augen ‚einfach nur‘ Geschäftspartner. Soll heißen: Wenn man einmal weiß, wie die so ticken, worauf sie Wert legen, worum es ihnen geht, wie schmal oder breit ihr Verhandlungsspielraum ist und der gleichen, dann kann man schon recht konstruktive und effektive Ergebnisse mit ihnen erzielen. Wenn ich mit meinem Gegenüber – in ganz egal welcher Beziehung – nicht vertraut bin, dann wird es immer schwierig zu kooperieren. Wobei wir wieder beim Thema ‚Gefühl‘ wären,… übrigens!“ (lacht)